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  • Вымаўляй правільна! — Sprich richtig!

    Вымаўляй правільна! — Sprich richtig!


    Мінск 1995
    161.52 МБ
    olleyball  
    
    das Industriezentrum das Telefongespräch das Verkehrszentrum das 'Fahrzeug das 'Wahrzeichen das 'Volkslied das 'Sportgerät das Geländespiel
    
    
    4. Ergänzt die Sätze nach dem Muster:
    
    
       a)    Ich habe den "Wunsch, | "Schlosser zu werden.
    
         1. Meine Schwester hat den "Wunsch, | "Krankenschwester zu werden.
         2. Meine Tochter hat den "Wunsch, | "Ärztin zu werden.
    
    112
    
         3.  Sein Bruder hat den "Wunsch, | "Lehrer zu werden.
       b)  Wir haben die "Möglichkeit, | "Moskau zu besuchen.
    
                                      ins Theater zu gehen.
    
                                         in die BRD zu fahren.
                                         "Sport zu treiben.
       c)     Ich bin "froh, | dir zu "helfen.
    
                            etwas "Neues zu zeigen, aufs "Land zu fahren.
    
       d)    Ich "bitte dich, | "Kinokarten zu kaufen.
    
                            von deinem "Studium zu erzählen.
                            "mich zu besuchen.
                            mit mir zu telefonieren.
    
    
    5. Übt die Fragesätze. Achtet auf die richtige Intonation.
    
    
            1.  Ist es "wichtig, | "fleißig zu lernen?
    
            2.  Ist es "möglich, | diese "Stadt zu besuchen?
    
    
            3.  Ist es "notwendig, | einen "Brief zu schreiben?
    
            4.  Hast du "Zeit, | diesen "Text zu übersetzen?
    
            5. Hat er die "Möglichkeit, | "viel zu üben?
    
    8—1448
    
    113
    
    z/
            6.     Hat sie den "Wunsch, | Verkäuferin zu werden?
    
    6. Lest den Text.
    
    Wer geht weiter?
    
    
        Der kleine Hans geht mit seinem Vater spazieren. Da fragt der Vater: „Bist du schon müde?“ „Ja“, antwortet Hans. „Ich bin doch weiter gegangen, als du. Du machst einen Schritt und ich sechs!“
    
    
    
    
    ТЙЖШ Der [h]Laut
    
    Tonführung der Temporalsätze
    
    
    
        Übungen:
    
    
    1. Übt die Wörter.
    
    die Hand  heben  erhalten   die Freiheit  
    das Haar  hören  behalten   die Krankheit 
    der Hof   holen  verhalten  die Schönheit 
    der Hut   halten verhandeln die Gesundheit
    
    das Kaufhaus das Hochhaus die Buchhandlung das Erholungsheim
    
    
    2.  Übt zu zweit.
    
    
      1.     Fahrt ihr ins "Freie?
    
    
    "Ja, | aber "nur, | wenn es nicht "regnet.
    
    
    114
    
      2.   Fahrt ihr mit dem "Zug?
          — "Ja, | aber "nur, | wenn wir "Fahrkarten kaufen.
      3.   Fährst du im 'Sommer ans "Meer?
          — "Ja, | aber "nur, | wenn die Eltern "Urlaub haben.
      4.   Geht ihr ins Theater?
          — "Ja, | aber "nur, | wenn wir Theaterkartenkaufen.
      5.   Besuchst du die Gemäldegalerie?
          — "Ja, | aber "nur, | wenn dort eine neue "Ausstellung stattfindet.
    
    
    3. Beantwortet die Frage „Was machst du?“ mit Temporalsätzen.
    
    
      Muster: Wenn "Sonntag ist, | lese ich ein "Buch.
    
      1.   Was machst du?
    
         a)       Wenn du am Abend frei bist;
         b)       wenn die Ferien kommen;
         c)       wenn du krank bist;
         d)       wenn du aufs Land fährst;
         e)       wenn der Unterricht zu Ende ist.
    
    
    4. Beantwortet die Fragen mit Temporalsätzen.
    
      1.   Wann ging Paul in die Schule?
         — Als er 6 Jahre alt war.
      2.   Wann beendete er die Schule?
         — Als er 17 Jahre alt war.
      3.   Wann machte Paul sein Abitur?
         — Als er 17 Jahre alt war.
      4.   Wann ging Paul auf die Universität?
         — Als er 18 Jahre alt war.
    
    115
    
    5. Übt das Gedicht.
    
    
    Das Wasser
    
    
    Vom Himmel fällt der Regen und macht die Erde naß, die Steine auf den Wegen, die Blumen und das Gras.
                  Die Sonne macht die Runde
    
                   in altgewohntem Lauf und saugt mit ihrem Munde das Wasser wieder auf!
          Das Wasser steigt zum Himmel und wallt dort hin und her, da gibt es ein Gewimmel von Wolken, grau und schwer. Die Wolken werden nasser, und brechen auseinand’, und wieder fällt das Wasser als Regen auf das Land.
    
    ЙЖ^р Der [rj]Laut
    Tonführung der Satzreihe
    
    
        Übungen:
    
    1. Übt die Wörter.
    
    der Eingang der Frühling der Finger der Hunger
    
    die Prüfung die Zeitung die Meinung die Bedeutung
    
    bringen hängen singen springen
    
    116
    
    denken winken trinken danken
    
            er singt er bringt sie hängt du fängst
    
    2. Übt die Sätze. Beachtet die richtige Intonation.
    
    
       1. Ich habe keine "Zeit, | deshalb gehe ich ins "Kino nicht.
       2. Er hat noch viel "Arbeit, | deshalb bleibt er zu "Hause.
       3. Sie arbeitet heute im "Garten, | deshalb kommt sie 'spät nach "Hause.
       4. Ich bin sehr beschäftigt, | deshalb kann ich dir nicht "helfen.
       5. Er hat kein "Lehrbuch, | deshalb kann er die 'Hausaufgabe nicht erfüllen.
    
    3. Beantwortet die Fragen wie im Muster.
    
    
      Muster: Gehst du ins "Kino? —
    
                  "Ja, | aber zuerst mache ich
    
                 die "Hausaufgaben, | dann
    
                 gehe ich ins "Kino.
      1. Gehst du ins "Warenhaus? — "Ja, ' | aber zuerst lerne ich das Gedicht, | dann gehe ich ins "Warenhaus.
      2. Übersetzt du den "Text? — "Ja, | aber zuerst schreibe ich die "Übung, | dann übersetze ich den "Text.
    
    117
    
           3. "Hilfst du Hans? — 'Ja, | aber zuerst räume ich das "Zimmer auf, | dann "helfe ich Hans.
           4. Gehst du ins "Kino? — "Ja, | aber zuerst helfe ich den "Eltern, | dann gehe ich ins "Kino.
           5. Besuchst du Eva? — "Ja, | aber zuerst kaufe ich "Blumen, | dann besuche ich Eva.
    
    
    4. Ergänzt die Sätze.
    
    1. Zuerst gehe ich in die Schule, dann ...
    2. Zuerst schreibe ich einen Brief, dann ...
    3. Zuerst übersetzen wir die Wörter, dann ...
    4. Zuerst hören sie Musik, dann ...
    5. Zuerst geht sie in die Ausstellung, dann ...
    
    
    5. Ratet.
    Kommet all’ und seht, Vor dem Hause steht ein dicker Mann und lacht, der ist aus Schnee gemacht.
    Einen blauen Topf trägt er auf dem Kopf, das ist sein neuer Hut, Und der gefällt ihm gut.
    
    118
    
    Der [1]Laut
    Tonführung der Kausalsätze
    
    
        Übungen:
    
    
    1. Übt die Wörter.
    
    kühl   liegen   der Lehrer    das Volk  
    faul   lesen    der Teller    das Geld  
    lang   laufen   der Schüler   die Welt  
    hell   lösen    der Fluß      der Erfolg
    2. Übt zu zweit nach dem Muster.        
    
    Muster: — Willst du nicht "mitkommen?
    
                — Ins Theater? Ach "nein.
    
                — Warum nicht?
    
                — Weil ich 'lieber ins "Kino gehe.
       1.     Willst du nicht mitgehen?
          — In die Oper? Ach nein.
          — Warum nicht?
          — Weil ich lieber ins Theater gehe.
       2.     — Willst du nicht mitkommen?
          — Zum Schwimmen? Ach nein.
          — Warum nicht?
          — Weil ich nicht schwimmen kann.
       3.     — Willst du nicht mitkommen?
          — Zum Turnen? Ach nein.
    
    119
    
          — Warum nicht?
          — Weil ich lieber zum Schachspielen gehe.
       4.   — Willst du nicht mitkommen?
          — Zum Tischtennis? Ach nein.
          — Warum nicht?
          — Weil ich lieber zum Tanzen gehe.
    
    
    3. Beantwortet die folgenden Fragen. Gebraucht in der Antwort Kausalsätze.
    
    
      Muster: — Warum geht Paul nicht ins "Kino?
    
    — Weil er 'viel zu "tun hat.
      1.    Warum hat Paul keinen Text übersetzt?
         — Weil er keine Zeit hat.
      2.    Warum kommt er jetzt nicht?
         — Weil er einen Spaziergang macht.
      3.    Warum bleibst du heute zu Hause?
         — Weil ich die Wohnung aufräumen soll.
      4.    Warum will Peter Fremdsprachen studieren?
         — Weil er sich für Fremdsprachen interessiert.
      5.    Warum gehst du ins Museum?
         — Weil ich eine Ausstellung besuchen will.
    
    
    4. Ratet! Lest vor!
    Kein Baum — und doch an Blättern reich, kein einziges ist dem andern gleich.
    Auch grün sind meine Blätter nicht, ich hab’ ein anderes Gesicht!
    Ich hab’ auch einen festen Rücken doch kann ich mich damit nicht bücken.
    
    (q шэ)
    
    6. Klasse
    
    Betonung in den Ableitungen
               Tonführung in den Fragesätzen
    
    
        Übungen:
    
    
    1 Sprecht den [g]Laut gespannt und gedehnt.
    
    Beachtet die Wortbetonung.
    
    ehrlich   möglich     gefährlich      
    endlich   nützlich    beschwerlich    
    feierlich täglich     betrüblich      
    jährlich  fröhlich    vergnüglich     
    glücklich vorbildlich gesellschaftlich
    
    2. Sprecht nach, beachtet den [9]Laut. „Hechte“, „Nächte“, „stechen“, „brechen“ — nun versucht es nachzusprechen.
    
    
    Allerzeit fröhlich ist gefährlich, Allerzeit traurig ist beschwerlich, Allerzeit glücklich ist betrüblich, Eins ums andere ist vergnüglich.
    
    3. Ratet:
    
    Wer putzt sich das Mäulchen, Wer spielt mit den Knäulchen, Wer hat weiche Tätzchen?
    Das ist unser... (Kätzchen)
    
    
    122
    
    4. Nennt die drei Grundformen der Verben.
      a) Betont die trennbaren Präfixe, ablegen — legte ab — abgelegt ansehen — sah an — angesehen auszeichnen — zeichnete aus — ausgezeichnet zuhören — hörte zu — zugehört umziehen — zog um — umgezogen
      b) Sprecht die untrennbaren Präfixe unbetont, besprechen — besprach — besprochen versprechen — versprach — versprochen verbessern — verbesserte — verbessert veranstalten — veranstaltete — veranstaltet erklären — erklärte — erklärt beschäftigen — beschäftigte — beschäftigt verändern — veränderte — verändert beeilen — beeilte — beeilt beweisen — bewies — bewiesen
    5. Stellt Fragen zu den unterstrichenen Wörtern. Sprecht Wortfragen mit der terminalen (fallenden) Tonführung. Betont das Fragewort nicht.
       1) Wir haben den Sommer am Meer verbracht. 2) Ich habe meinen Eltern geschrieben.
       3) Das Mädchen hat ein deutsches Buch gelesen.
       4)    Mein Freund ist in die Bibliothek gegangen.
       5)    Der Vater ist am Abend nach Hause gekommen.
    6. Beachtet, daß die Wortfragen mit „und“ interrogative (steigende) Tonführung haben. Sprecht nach.
    Wohin 'gehst du nach der "Schule? — Und wohin
    
    gehst "du nach der Schule?
    Wie heißt dein Freund? — Und wie heißt dein Freund?
    
    123
    
    Was machst du am Nachmittag? — Und was machst du am Nachmittag?
    Wann graben wir die Beete um? — Und wann graben wir die Beete um?
    7. Bildet entsprechende Satzfragen. Sprecht sie mit interrogativer (steigender) Tonführung.
      1)    Mein Freund hat schon die Schule beendet.
      2) Unsere Klasse hat einen Gruppennachmittag veranstaltet.
      3)    Unsere Familie ist umgezogen.
      4)    Er hat seinen Bruder zum Vorbild gewählt.
      5) Am Abend hat er oft