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  • Вымаўляй правільна! — Sprich richtig!

    Вымаўляй правільна! — Sprich richtig!


    Мінск 1995
    161.52 МБ
    
          — Das "weiß ich nicht. Aber ich 'möchte das "auch gern wissen.
          — 'Frag doch bitte seinen "Freund. Er "weiß es.
       2.    In welches "Ferienheim fährst du?
          — Das "weiß ich nicht. Aber ich 'möchte das "auch gern wissen. 'Frag doch bitte meine "Mutter. Sie "weiß es.
       3.    Wann hat Olga ihren Geburtstag?
          — Das "weiß ich nicht. Aber ich 'möchte das 'auch gern "wissen. 'Frag doch bitte ihre "Freundin. Sie "weiß es.
       4. Wann 'kehrt dein Freund von den "Sommerferien zurück?
          — Das "weiß ich nicht. Aber ich 'möchte das "auch gern wissen. 'Frag doch bitte seine "Eltern. Sie "wissen es.
    
    
    4. Übt die Zusammensetzungen. Beachtet die Hauptbetonung.
    
    das 'Schuljahr das 'Sportlager das 'Schulgebäude das 'Zeltlager das 'Wörterbuch
    
    der 'Bahnhof der 'Schulgarten der Geburtstag der 'Wettkampf der 'Kurort
    
    die 'Sommerferien
    die 'Winterferien
    die 'Sommerzeit
    die 'Unterrichtsstunde
    die 'Wandzeitung
    
    101
    
    5 Spielt den Dialog.
    
    
    Ferien am Narotschsee
    
    
       Dieter: Sag mal, kennst du unser Ferienheim am Narotschsee?
       Viktor: Ja, warum fragst du?
           D.: Ich fahre in diesem Sommer dorthin. Wie ist das Ferienheim?
           V  .: Es ist sehr schön und die Gegend auch. Das Heim liegt am bekannten See. Vor dem Heim ist der See und hinter dem Ferienheim beginnt der Wald.
           D.: Und wie sind die Zimmer?
           V  .: Das Heim ist neu, und die Zimmer sind schön.
           D.: Gibt es auch einen Sportplatz?
           V  .: Ja, ein Sportplatz ist neben dem Ferienheim.
           D.: Auch ein Schwimmbad?
           V  .: Aber gewiß. Wenn das Wetter kalt ist, dann badet man im Schwimmbad. Gute Erholung! Schreib mir mal!
           D.: Aber natürlich.
    
    102
    
    6. Erzählt, wie ihr die Sommerferien verbracht habt.
    
       Bildet den Dialog.
    
    Laute [e] [e:] [e:]
               Tonführung der Objektsätze
    
    
        Übungen:
    
    
    1. Übt die Vokaldauer.
    
    [e]      [e:]          Ü] [e:]
    nett — näht              denn — den
    der Berg — der Bär weg — der Weg nennen — nähen wessen — das Wesen gelb — gähnen            das Bett — das Beet
    
    
       [E:]              [e:]
    
    sähen — sehen zählen — zehn die Ära — die Ehre die Bären — die Beeren
    2. Übt zu zweit.
    
    
        Muster: — Wonach sollte ich den "Lehrer fragen?
                 — Nach dem "Lehrbuch.
    
                 — Danach habe ich ihn schon ge"fragt.
    
    
    103
    
       1. — Worüber sollte er mit den "Eltern sprechen?
    
    
    
       Über die "Winterferien.
       Darüber hat er schon gesprochen. Wobei sollte sie der "Schülerin helfen?
       Bei der Übersetzung.
       Dabei hat sie schon geholfen.
    
    
    
       $• — Womit sollten die Schüler das Geciicht üben?
          — Mit dem "Tonband.
          — Damit haben Sie schon geübt.
       4.   — Woran sollte er noch "arbeiten?
          — An der Grammatik.
          — Daran hat er schon gearbeitet.
    
       Ubt die Objektsätze. Achtet auf die richtige Intonation.
    
      1.   Er hat mir gesagt, | daß ...
                          ... , daß er "heute fährt.
                          ... , daß er mit dem "Bus fährt.
                          ... , daß er nach "Moskau fährt.
                          ... , daß er "morgen kommt.
                          ... , daß er morgen zum "Unterricht kommt.
                          ... , daß er in die "Stadt kommt.
    
    104
    
      2. Ich "weiß, | daß ...
            ... , daß sie "krank ist.
            ... , daß sie ans "Meer fährt.
            ... , daß sie in die Bibliothek geht.
             ... , daß sie sich für Musik interessiert.
    
    
    4. Übt zu zweit nach dem Muster:
    
    
               A.: "Weißt du, | warum sich Kurt
    
    
                     so "freut?
    
                 B.: Ich "weiß es nicht. Ich kann dir nicht "sagen, | warum er sich "freut.
           1. "Weißt du, | wofür sich Hans interessiert?
             — Ich "weiß es nicht. Ich kann dir nicht "sagen, | wofür er sich interessiert.
           2. "Weißt du, | wohin deine Freundin im "Sommer fährt?
                       — Ich "weiß es nicht. Ich kann dir nicht "sagen, | wohin sie im "Sommer fährt.
           3. "Weißt du, | wie man zum "Bahnhof schnell kommt?
                       — Ich "weiß es nicht. Ich kann dir nicht "sagen, | wie man zum "Bahnhof schnell kommt.
    
    
    105
    
    5. Fröhliche Minute.
    
       Tante Müller erzählt den Kindern das Märchen vom Rotkäppchen. „Was meint ihr“, fragt sie, „wer da im Bett lag und schnarchte?“ Da ruft Inge: „Mein Teddybär“.
    
    
    
    
               Tonführung der Aufforderungssätze
    
    
        Übungen:
    
    
    1 Übt die Zusammensetzungen. Beachtet die Hauptbetonung.
    
    das 'Wahrzeichen   der 'Schulunterricht
    das Verkehrsmittel der 'Schriftsteller 
    das 'Vaterland     der 'Federball      
    das 'Staatswappen  der 'Fußball        
    das Erholungsheim  der Konzertsaal     
    das 'Opernhaus     der 'Weltkrieg      
    das 'Warenhaus     der 'Fernsehturm    
    
    die 'Eisenbahn
    die 'Halbinsel
    die 'Straßenbahn
    die 'Arbeitsgemeinschaft
    die 'Tierwelt
    die 'Pflanzenwelt
    die 'Laienkunst
    
    106
    
        2. Übt zu zweit.
    
    
       Muster: — Bist du "fertig?
    
                  — "Gleich, I ich muß noch den "Text übersetzen.
    X , . x
                  — "Komm, I ich "helfe dir dabei.
      1.    — Bist du "fertig?
           — "Gleich, | ich muß noch das "Zimmer aufräumen.
          — "Komm, | ich "helfe dir dabei.
      2.    — Bist du "fertig?
          — "Gleich, | ich muß noch die "Blumen gießen.
          — "Komm, | ich "helfe dir dabei.
      3.    — Bist du "fertig?
    
    — "Gleich, | ich muß noch den "Koffer packen.
    
     "Komm, | ich "helfe dir dabei.         
    4.  Bist du "fertig?                    
     "Gleich, | ich muß  noch das   Geschirr
    waschen.                                   
     "Komm, | ich "helfe dir dabei.         
    
        3. Spielt den Dialog.
    
    
           Auf dem Weg zur Post
    
    
       A.: Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich zur Post?
       B.: Gehen Sie diese Straße geradeaus bis zur Kreuzung. Dort sehen Sie die Goethestraße. Gehen Sie weiter die Goethestraße entlang. Nach etwa 30 Metern sehen Sie die Post auf der linken Seite.
    
    107
    
            A.: Vielen Dank.
            B.: Keine Ursache.
    
    
        4. Fragt, wie man in Minsk zum Postamt, zum Siegesplatz kommt.
    
    5. Ratet!
    
            In der Luft "fliegt es, | Auf der Erde "liegt es, Auf dem Baum "sitzt es, | In der Hand "schwitzt es. Auf der Heizung zerläuft es, Wer gescheit ist, | begreift es.
    
    Tonführung der Objektsätze
    
    
        Übungen:
    
    1. Übt die Diphthonge.
    
    neu    der Baum    die Bäume  leicht fleißig     
    treu   der Raum    die Räume  weich  dreißig     
    heute  der Traum   die Träume breit  gleichzeitig
    feucht die Maus   die Mäuse    leider freiwillig  
    
    deutsch das Haus — die Häuser
    
    die Freizeit treiben   kaufen und verkaufen  
    die Freiheit steigen   ein Haus bauen        
    die Einheit  feiern    ein Auto kaufen       
    die Faulheit schreiben ein neues Kleid kaufen
    
    108
    
    2. Verwandelt die
    
    Fragen in Objektsätze.
    
                     1. Kann man zum 'Bahnhof mit
    
      der "Straßenbahn fahren? —
      — "Weißt du, | ob man zum
    
         'Bahnhof mit der "Straßenbahn fahren kann?
                     2. Kann man hier "Post erhalten?
      — "Weißt du, | ob man hier "Post erhalten kann?
                     3. Muß man hier 'lange auf den "Bus warten?
                         — "Weißt du, | ob man hier 'lange auf den Bus "warten muß?
                     4. Darf man in diesem "Fluß schwimmen?
                         — "Weißt du, | ob man in diesem 'Fluß "schwimmen darf?
    
    
    3. Beantwortet die Fragen nach dem Muster:
    
    
      1.    Kommt deine 'Freundin zum "Bahnhof mit?
    
          Ich 'weiß nicht genau, | ob sie zum "Bahnhof kommt.
      2.    Findet in der 'Aula ein Konzert statt?
    
          Ich "weiß nicht, | ob in der 'Aula ein Konzert stattfindet.
      3.    Hat sich Paul erkältet?
    
    109
    
         Ich weiß nicht genau, | ob sich Paul erkältet hat.
      4.    Will er am Kulturprogramm "teilnehmen?
    
         Ich weiß nicht genau, | ob er am Kulturpro
    
         gramm "teilnehmen will.
      5.   Hat der 'Arzt ihn untersucht?
          Ich weiß nicht genau, | ob der 'Arzt ihn untersucht hat.
    
    4 Spielt den Dialog.
    
    
    Auf dem Weg zum Bahnhof
    
    A.: Entschuldigen Sie, ich bin in dieser Stadt fremd. Wie komme ich zum Bahnhof?
    
    
    B.: Der Bahnhof liegt nicht weit von hier. Gehen Sie jetzt den Gartenweg hinunter. An der ersten Kreuzung biegen Sie links ein. Sie kommen gleich in die Schillerstraße. Überqueren Sie dann diese Straße. Der Bahnhof liegt direkt vor Ihnen.
    
    A.: Schönen Dank für die Auskunft.
    B.: Nichts zu danken.
    
    110
    
       Lest den Witz.
    
    Christa und der Schnee
    
    
        Am Morgen sitzt Klaus am Fenster. Seine Schwester Christa liegt noch im Bett. Klaus schaut auf den Schnee im Hof, dann auf die Schwester: „Christa, was ist der Unterschied zwischen dir und dem Schnee?“ Seine Schwester macht große Augen. „Du mußt jeden Morgen aufstehen, aber der Schnee kann liegenbleiben“, sagt Klaus. Beantwortet die Fragen:
       1.    Hat Klaus recht?
       2.    Was hat dann Christa gesagt, wie meinst du?
    
      Aussprache der Ausnahmen
                  Tonführung der Infinitivgruppen
    
    
        Übungen:
    
    1. Übt die Ausnahmen. Die Vokale sind lang.
    brach    die Sprache erst  die Erde  das Märchen
    sprach   die Heimat  stets das Pferd das Mädchen
    stach    der Arzt zuerst   der Herd das Rätsel
    zerbrach der Harz werden  Dresden   das Gespräch
    
    2. Beantwortet die Fragen nach dem Muster.
    
    Muster: — Fährt dein Bruder in den 'Ferien ans "Meer?
              — Ich weiß nicht genau, | ob er ans "Meer fährt.
    
    111
    
      1.    Fahren deine 'Eltern aufs "Land?
      2.    Ruft deine 'Freundin dich heute "abend an?
      3.    Fahren wir um "19 Uhr ab?
      4.    Macht unsere 'Gruppe einen "Ausflug?
      5.    Hat die 'Schwester die Temperatur gemessen?
    
    
    3. Übt die Zusammensetzungen. Beachtet die Hauptbetonung.
    
    die 'Muttersprache    der Maschinenbau 
    die 'Heimatstadt      der 'Brieffreund 
    die Elektrotechnik    der 'Wintersport 
    die 'Sehenswürdigkeit der Naturpark    
    die 'Stadtbahn        der 'Sportklub   
    die 'Sporthalle       der 'Eiskunstlauf
    die 'Sportart         der 'Schlittschuh
    die 'Leichtathletik   der 'V