Вымаўляй правільна! — Sprich richtig!
Мінск 1995
vor dem Fernseher gesessen.
8. Lest folgende Doppelfragen mit terminaler (fallender) Tonführung. Antwortet darauf.
1. Ist der 'Fernseher ein 'Freund oder ein "Feind des Buches?
2. Hast du die Ferien auf dem Lande oder in der Stadt verbracht?
3. Habt ihr Deutsch fünfmal oder sechsmal wöchentlich?
4. Findet die Gruppenversammlung am Dienstag oder am Donnerstag statt?
9. Setzt das Gespräch fort. Beachtet die Tonführung in Fragesätzen.
M.: Hast du schon frei, Natascha?
N.: Ja, die Stunden sind aus. Gehen wir zusammen nach Hause?
M.: Ach, nein! Heute muß ich noch im Schulgarten arbeiten. Das habe ich unserem Gruppenältesten versprochen.
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N.: Hast du voriges Mal nicht mitgemacht?
M.: Nein, ich mußte doch zum Zahnarzt.
N.: Soll ich dir helfen?
M.: Das ist sehr nett von dir. Beginnen wir sofort oder etwas später?
Sie Vokaldauer. Betonung in den Zusammensetzungen. Tonführung in den Satzgefügen.
Übungen:
І. Sprecht den Vokal [i;] im Suffix lang und gespannt. Vermeidet die Palatalisierung des vorhergehenden Konsonanten.
absolvieren deklinieren komponieren konjugieren
reparieren studieren trainieren marschieren
2. Sprecht den Stammvokal [i] kurz.
der Bezirk der Erfinder
das Bild errichten
der Blick das Schild
3. Sprecht die folgenden Wortverbindungen nach. Beachtet die Vokaldauer.
Anmerkung: die langen Vokale sind angestrichen.
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neue Gebäude errichten einen kurzen Blick werfen sich die Gemälde ansehen sich für die Kunst interessieren ohne Aufenthalt fahren viel schönes erleben einen nützlichen Beruf erlernen nach dem Namen des Erfinders fragen
4. Beachtet in den folgenden Zusammensetzungen die Wortbetonung und die Vokaldauer.
Anmerkung: die langen Vokale sind angestrichen.
die Ansichtskarte der Bildhauer die Bundesrepublik der Fernsehturm die Gemäldegalerie
die Hauptstadt
die Klassenversammlung die Lieblingsbeschäftigung der Reiseführer
das Stadtzentrum
5. Gliedert die folgenden Satzgefüge in Syntagmen und lest sie. Beachtet die progrediente Tonführung in Anfangssyntagmen und die terminale — in Endsyntagmen.
a) Mein Freund "sagt, | daß seine 'Lieblingsbeschäf
tigung der "Sport ist.
Die 'Schwester "fragte mich, | ob ich diese 'Aufgabe erklären kann.
Ich habe vergessen, wer diese Oper komponiert hat.
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Wir fragten den Reiseführer, wie lange der Aufenthalt in Berlin dauern wird.
Frage bitte deine Schwester, ob sie während der Auslandsreise Heimweh hatte.
b) Er legte die 'Prüfung
mit einer "Fünf ab, | weil er 'immer
fleißig gearbeitet hat.
Das Mädchen sorgt für seinen Bruder, weil es ihn sehr liebt.
Da ich meinem Freund nicht geholfen habe, ärgert er sich über mich.
Da meine Oma bald ihren Geburtstag hat, sende ich ihr ein Glückwunschtelegramm.
c) Wenn ich Zeit habe, spiele ich gern mit meinem kleinen Bruder. Als wir im vorigen Jahr Dresden besuchten, sahen wir uns viele bekannte Gemälde an.
Nachdem wir den Stadtrundgang gemacht hatten, kauften wir auf der Post die Ansichtskarten.
d) Stellt Wortfragen zu den Satzgefügen, beginnt die Fragen mit „und“, beachtet die interrogative Tonführung in euren Fragen, z. B.: Und was ist "deine Lieblingsbeschäftigung? Laßt eure Mitschüler auf diese Fragen antworten.
6. Lest den
folgenden Text. Schreibt Zusammen
setzungen heraus.
Bestimmt die Dauer
der betonten Vokale.
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Minsk
Die Hauptstadt der Republik Belarus Minsk ist eines der größten industriellen, wissenschaftlichen und Kulturzentren der GUS und Europas. Zum erstenmal wurde die Stadt 1067 in den Manuskripten erwähnt, sie hieß damals Menesk. Mehrmals mußte die Stadt gegen die ausländischen Eroberer kämpfen, sie lag in Ruinen, wurde aber noch schöner wiederaufgebaut. Minsk trägt den Ehrentitel „Heldenstadt“. Hier leben 1,7 Millionen Menschen.
Einer der größten Plätze der Stadt ist der Platz der Unabhängigkeit. Hier befindet sich das Regierungshaus. Der breite FranziskSkarynaProspekt führt zum Platz des Sieges und weiter zum JakubKolasPlatz. Seit 1984 funktioniert in Minsk die UBahn.
7. Tauscht eure Meinungen über diese schöne Stadt aus.
Aussprache der Internationalismen
Tonführung in den Infinitivgruppen und
Finalsätzen.
Übungen:
1. Vermeidet in den folgenden Wörtern die Assimilation nach der Stimmhaftigkeit im Suffix „ismus“, sprecht [ismus].
der Feudalismus der Organismus
der Klassizismus der Pluralismus
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der Patriotismus der Monarchismus
der Optimismus der Humanismus
der Internationalismus
2. Beachtet die Aussprache des Suffixes „tion“, sprecht ['tsiom].
die Revolution
die Demonstration die Tradition die Station die Organisation die die die
die Oktoberrevolution die Maidemonstration die Arbeitertradition die UBahnstation die Jugendorganisation Deklination Konjugation Transkription
3. Bildet die drei Grundformen. Betont die trenn
baren Präfixe.
'aufrufen — rief 'auf — 'aufgerufen aufstehen — stand auf — aufgestanden ausbrechen — brach aus — ausgebrochen ausruhen — ruhte aus — ausgeruht hinzufügen — fügte hinzu — hinzugefügt herausstellen — stellte heraus — herausgestellt
4. Sprecht die Stammvokale kurz und gespannt.
besetzen der Fremde brennen gerecht fordern kräftig
die Macht verschwinden die Waffe der Zweck der Schritt hungern
5. Beachtet die Betonung in den folgenden Wortverbindungen.
mit welchem 'Zweck auf dem Roten Platz auf Schritt und 'Tritt in 'Ordnung bringen für das 'Glück 'Hilfe leisten
9—1448
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gegen den Krieg ein heißer Kampf das friedliche Volk
zum 'Aufstand aufrufen ein 'Wort hinzufügen die 'Fahnen schwenken
6. Übt folgende Sprichwörter.
Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Ohne Fleiß kein Preis.
7. Gliedert die folgenden Sätze in Syntagmen. Beachtet beim Lesen die Tonführung in Infinitivgruppen und Finalsätzen.
Paul 'arbeitet viel mit dem "Tonband
verstehen.
gerät, | um die deutsche 'Sprache gut zu
Er 'arbeitet viel an der deutschen "Sprache^ | um an der Olympiade "teilzunehmen.
Um die Ermitage zu besichtigen, | wollen wir in den
'Ferien nach "Petersburg fahren.
Um alle Museen zu besuchen, | muß man sich in der 'Stadt einige "Tage aufhalten.
Die 'Freundin lädt mich nach "Moskau ein, | damit ich die Tretjakowgalerie besichtige.
Der 'Junge schenkte seinem 'Freund einen "Stadt
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plan, | damit er sich in der 'Stadt besser "auskennen kann.
Damit ich unsere 'Hauptstadt ohne Eile "kennenlernen kann, | 'lädt mich die 'Tante für die 'Ferien nach "Minsk ein.
Damit meine 'Eltern "ruhig sein können, | 'schickte
ich ihnen sofort nach der 'Ankunft ein Telegramm.
8. Lest den Text. Schreibt die Wörter mit kurzen betonten Vokalen heraus.
Franzisk Skaryna
F. Skaryna wurde 1490 in Polazk als Sohn eines Kaufmanns geboren. Er war der erste belorussische Buchdrucker, ein großer Gelehrter, Aufklärer, Schriftsteller und Übersetzer. Er studierte in Wilnja, danach an der philosophischen Fakultät der Krakower Universität. Später studierte er Medizin in Westeuropa und wurde zum Doktor der Medizin. Skaryna hat die Bibel aus dem Lateinischen ins Slavische übersetzt und in Prag veröffentlicht.
Skaryna starb 1551 in Prag.
Belarus ist stolz auf seinen hervorragenden Sohn.
9. Stellt Fragen zu diesem Text, beachtet die Intonation der Fragesätze.
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Betonung in den Pronominaladverbien.
Tonführung in den Attributnebensätzen.
Übungen:
1. Betont in den folgenden Pronominaladverbien die zweite Komponente, d.h. die Präposition, sprecht das geschlossene [o:] in „wo“.
wohin dahin wovon davon
womit damit wozu dazu
woran daran wonach danach
worin darin woraus daraus
worauf darauf wobei dabei
wogegen — dagegen wodurch — dadurch wofür — dafür worum — darum worüber — darüber
2. Sprecht in den Diphthongen die erste Komponente kurz und offen.
die Eiche der Baum die Bäume
der Feige die Maus die Mäuse
die Geige das Haus die Häuser
schreiten der Raum die Räume
der Streich der Strauch die Sträucher
der Teich der Traum die Träume
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3. Beachtet die Lippenlage und die Zungeneinstellung bei den labialisierten Vorderzungenvokalen.
der Frühling pflügen üben über hüten die Rübe das Gemüse der Kühlschrank
erfüllen nützlich zurück der Jüngling füttern die Schürze die Bürste bürsten
4. Beachtet die Betonung in den Wortgruppen.
gesellschaftlich nützliche 'Arbeit
einen wichtigen 'Auftrag erfüllen
den Mitschülern 'Hilfe leisten
die 'Vögel füttern
im Frühling das 'Feld pflügen
Gemüse einkaufen
die 'Löffel legen
aus dem 'Kühlschrank holen
5. Lest die Satzgefüge. Beachtet die Tonführung in den Attributsätzen.
a) Der Attributsatz bildet ein selbständiges Syntagma.
'Endlich habe ich das "Buch gekauft, | das jetzt alle
"lesen.
Bald erreichten wir das Häuschen, in dem unser Treffpunkt war.
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Ich will den Kameraden helfen, die in der Klasse nicht mitkommen.
Der Vater hilft mir das Bügeleisen reparieren, das jetzt nicht funktioniert.
Das war die Bitte der Frau, für die wir einkaufen gingen.
b) Der Attributsatz bildet ein Syntagma mit dem
Bezugswort. Der 'Auftrag, den die Timurhelfer
bekamen, | war sehr "wichtig.
Das Tonbandgerät, das mir meine Oma geschenkt hat, ist mein bester Helfer im Deutschstudium.
Seine Schwester, die jetzt als Laborantin tätig ist, will Lehrerin werden.
Das Geheimnis, das mir meine Schwester verraten hat, ist keine Kleinigkeit.
Den Schüler, der nicht besonders fleißig war, ließ der Lehrer den Aufsatz um