Вымаўляй правільна! — Sprich richtig!
Мінск 1995
2. Beachtet den langen offenen Vokal [e:].
das Gespräch die Kanäle die Säle
nähen die Militärstadt die Väter
11 — 1448
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jährlich zählen
die Universität spät
die Bären die Mähne
3. Sprecht den Vokal [e ] lang oder halblang und geschlossen aus.
neben der Tee die Keramik
nehmen die Armee die Mechanik
sehen Beethoven die Chemie
wegen das Problem die Metallurgie
Dresden der Kaffee das Theater
werden die Ostsee reparieren
das Museum die Nordsee die Delegation
4. Beachtet die Lippenrundung bei der Aussprache der ö Laute.
höchst Österreich Köln
gehören der Kommandeur die Schlösser
der König zerstören die Bevölkerung
die Römer die Vögel eröffnen
die Söhne schön können
zwölf
plötzlich
die Köpfe
die Völker
der Löffel
5. Lest die folgenden Wortverbindungen und Sätze, beachtet die Artikulation und die Dauer der Vorderzungenvokale .
der höchste Berg
die größten Städte
Probleme besprechen
während des Weltkrieges
selbständig lösen
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der größte Pädagoge schöne Wälder und Seen die ältesten Städte Österreichs die Söhne ehren Söhne und Töchter
Ich möchte etwas Näheres hören.
Das Ende krönt das Werk.
Höfliche Worte vermögen viel und kosten wenig.
Viele Köche verderben den Brei.
6. Beachtet die interrogative Tonführung der Frage
sätze ohne Fragewort.
Antwortet darauf.
Sind die Erzeugnisse aus Berlin "weltbekannt?
Sind die höchsten Berge der BRD in den Alpen?
Ist Potsdam ein Spiegelbild der deutschen Geschichte?
Besuchen diese Stadt viele Touristen?
Ist Wien eine weltbekannte Musikstadt?
7. Lest den Text. Beachtet die Vokaldauer. Schreibt einige Wörter mit Vorderzungen vokalen heraus. Stellt zum Text Fragesätze ohne Fragewort.
Eine Stunde auf dem Feld
Heute machten die Kinder mit der Klassenleiterin einen Spaziergang aufs Feld. Hier wird Getreide angebaut. Sie sahen, wie das liebe Brot wächst. Sie lernten auch Roggen von Gerste und Weizen von Hafer unterscheiden. Die Kinder erfuhren hier viel
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8. Setzt das Gespräch fort. Fragewort.
Neues. Auf dem Feld trafen sie den Agronomen, und er erzählte ihnen, daß hier vor Jahrhunderten ein schönes Schloß gestanden hatte. Das war eine große Festung, daneben lag ein See. Aber während des Krieges war sie vernichtet worden. Und der See war wegen der Hitze getrocknet. Die Bauern mußten sehr viel arbeiten, um diesen Boden fruchtbar zu machen.
Beachtet Fragesätze ohne
Träumer
Boris: Hallo, Peter!
Peter: Bist du es, Boris?
B.: Willst du unser Reiseziel besprechen?
P.: Aber gern. Eine Reise durch die deutschsprachigen Länder wäre prima, nicht wahr?
B.: Aber natürlich! Nur muß man sich entschließen, wohin zuerst die Reise geht.
P.: Ist es nicht selbstverständlich, daß wir vor allem nach Berlin wollen?
B.: Ich habe nichts dagegen. Von dort kann man nach Potsdam fahren, diese Stadt ist ein Spiegelbild der deutschen Geschichte.
P.: Es wäre auch interessant, Hamburg zu besuchen.
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B.: Nicht weniger interessant ist Österreich und die Walzerhauptstadt Wien.
P.: Schöne Träume! Hoffentlich besuchen wir einmal diese Länder.
B.: Ohne Zweifel. Aber das kommt später. Morgen muß man zuerst einen Aufsatz davon schreiben.Ich wähle Österreich.
P.: Und ich Deutschland.
9. Erzählt von euren Reiseträumen.
Hinterzungenvokale
Befehlssätze und Ausrufesätze
Übungen:
1. Sprecht das lange geschlossene [u:] Lippenrundung.
die Uhr das Buch die Blume
das Ufer der Mut die Schule
die UBahn der Gruß husten
das Blut der Fuß rufen
die Kugel der Hut der Anzug
fuhren der Bruder die Minute
2.
mit starker
und gespannt aus.
Sprecht den Vokal [u] kurz
und der Sturm die Butter
uns der Schuß die Mutter
um die Wunde turnen
das Unglück das Pulver die Lunge
die Gruppe die Dunkelheit der Hunger
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3. Sprecht das geschlossene [o:] sowohl in der betonten, als auch in der unbetonten Position.
das Ohr groß die Rotgardisten der Zoo
das Obst schon die Gewohnheit das Stroh
die Oper die Hose der Bahnhof das Auto
die Oma flogen der November das Foto
das Boot vorbereiten proletarisch also
das Brot das Telefon provisorisch das Radio
loben der Matrose der N'obelpreis der Tod
4. Beachtet, daß das [э] sowohl in der betonten, als auch in der unbetonten Silbe offen und kurz bleibt.
der Ort der Schornstein kontrollieren
der Osten das 'Morsezeichen der Kommandeur
oft das Postamt das 'Lexikon
fordern besorgt Rostock
die Flotte der Soldat kombinieren
5. Beachtet die Aussprache der langen geschlossenen und der kurzen offenen Vokale in einem Wort.
die Zukunft der Oktober
die Blutgruppe der Vollmond
die Unruhe die Sommermode
der Umzug die Obstsorte
die Kultur die Nudelsuppe
die Kunstschule das Roggenbrot
6. Übt Wortgruppen und Sätze mit Hinterzungenvokalen ein.
kurz und gut
Ruhe vor dem Sturm
zum Geburtstag der Urgroßmutter das Zentrum der Buchdruckerkunst Ende gut, alles gut.
Muß ist eine harte Nuß.
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Keine Rosen ohne Dornen.
In der Not schmeckt jedes Brot.
Morgenstunde hat Gold im Munde.
Rätsel: Welcher Schuh paßt auf keinen Fuß? (der Handschuh)
7. Sprecht Befehls und Ausrufesätze mit der terminalen Tonführung.
Zeigen Sie Ihren Passierschein!
Erfüllt diese Aufgabe um jeden Preis!
Schieße auf ein krankes Tier nicht!
Verlasse ohne Erlaubnis den Raum nicht!
Gib den Schlüssel deinem Bruder!
Wie gut hast du den Plattenspieler repariert!
Wie herrlich hast du das Zimmer aufgeräumt! Aber ich habe doch kein Telefon!
Was für ein schöner Tag ist heute!
Das ist aber fein!
8. Lest den Text, beachtet die Aussprache der Wörter mit Hinterzungenvokalen. Bezeichnet die Tonführung in Ausrufesätzen.
In der Kaufhalle
Am ersten Tag nach der Ankunft in Leipzig ging ein ausländischer Student in die Kaufhalle, um etwas zum Mittagessen zu kaufen. Noch zu Hause las er im Deutschlehrbuch, was dort zu kaufen war. Den ganzen Weg wiederholte er für sich,, welche Wurst er haben möchte. Er stellte sich an und überlegte immer wieder, was er der Verkäuferin sagen wird. Als er an der Reihe war, bat er: „Ich möchte zweihundert Gramm Lederwurst“. Die Verkäuferin machte große Augen und fragte: „Bitte, was wollen Sie?“ Er wiederholte ganz ruhig: „Geben Sie mir bitte feine
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Lederwurst“. Die Verkäuferin lächelte und begann zu erklären, was Leder und was Leber ist.
Wie kompliziert ist die deutsche Sprache!
Wie wichtig ist ein einziger Laut!
Übungen:
1. Sprecht den langen Vokal [cu] in betonten und
unbetonten Silben dunkel aus.
die Art der Schaden die Sprache
aß das Jahr der Vater
aber das Schaf die Gabe
der Abend das Glas der Staat
der Atem der Saal das Theater
klar die Wahl privat
der Name zahlen der Roman
das Tal das Haar der Botaniker
das Jahrhundert das Talent die Akademie die Familie die Natur das Drama das Thema Helga
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2. Sprecht den kurzen Vokal [a] hell aus.
der Ast das Band wandern
das Amt die Hand das Schach
alt die Wand die Stadt
der Affe warm Sachsen
der Apfel danken die Nachtigall
die Arbeit handeln der Artikel
der Abschied falsch der Gedanke
3 Übt die langen und kurzen aLaute in einem
Wort.
der Nachbar das Attentat
die Wanderjahre der Arbeiterstaat
der Wartesaal die Ballade
manchmal rabenschwarz
dankbar die Tatsache
4. Übt die aLaute in Wortgruppen und Sätzen ein.
ein warmer Abend Hand in Hand wandern
Tag und Nacht gesagt — getan
Rat und Tat
mit Ach und Krach
Aller Anfang ist schwer.
Mit den Waffen bewaffnet bewachen die Wächter die Waffen.
Andere Jahre — andere Haare.
Wer die Wahl hat, hat die Qual.
5. Lest die folgenden Alternativfragen mit der terminalen Tonführung.
Hat 'Goethe gründliche 'Kenntnisse in der 'Schule
oder im "Elternhaus bekommen?
Steht dieser Junge unter Einfluß seines Bruders oder seiner Freunde?
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Bringt ihm die selbständige Arbeit oder die Hilfe der Kameraden einen größeren Nutzen?
Erweiterst du deine Sprachkenntnisse selbständig oder im Deutschzirkel?
Stellt dieser Schauspieler historische Persönlichkeiten oder Helden des Krieges dar?
6. Lest das erste Syntagma mit der interrogativen und das zweite mit der terminalen Tonführung.
'Liebst du die 'Werke von "Goethe, | oder gefällt dir
"Heine besser?
Zeichnet sich der Junge durch eine besondere Gabe aus, oder ist er ein gewöhnliches Kind?
Bekam dein Bruder eine allseitige Bildung, oder hat er nur in seinem Fach gründliche Kenntnisse?
Willst du mit der Arbeit schon aufhören, oder werden wir sie doch bis Ende bringen?
Darf ich dich morgen zum Tee einladen, oder gehen wir vielleicht lieber ins Theater?
7. Lest den Text, beachtet die Dauer der aLaute.
Der steinerne Emigrant
Vor vielen Jahren stand auf der Insel Korfu ein Denkmal des Dichters Heinrich Heine, der nach Frankreich emigriert war.
Später wurde dieses Denkmal verkauft und in Hamburg aufgestellt. Der Dichter hatte in seiner geliebten Stadt nicht lange Ruhe. Die Reaktionäre beschmutzten das Denkmal.
Junge Arbeiterinnen und Arbeiter bewachten das Denkmal in der Nacht. Einige Zeit später wurde das D