Вымаўляй правільна! — Sprich richtig!
Мінск 1995
Kinder. Welche Gedenkstätten hast du in Moskau besucht, mein Sohn?
Wo treffen sich in Moskau die Kriegsveteranen am 9. Mai, Vati?
Wann treffen wir uns mit den Mitgliedern des Klubs für Internationale Freundschaft, Dima?
8. Sprecht die Anrede am Ende der Satzfragen mit der interrogativen Tonführung.
1. Interessierst du dich für "Weltraumschiffe, Oleg?
2. Gehst du mit mir ins Stadion, Olga?
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3. Möchtet ihr deutsche Lieder singen, Freunde?
4. Wollt ihr am Sonntag das Planetarium besuchen, Kinder?
5. Sehe ich dir ähnlich aus, Vati?
9. Lest den Dialog mit verteilten Rollen. Schreibt die Wörter mit langen Vokalen heraus.
Aus Suworows Kindheit
Vater: Weißt du, Suworow war in seiner Kindheit auch schwächlich und kränklich.
Dima: Wieso? Er war ja Feldherr.
V.: Ja, das stimmt. Er wollte schon in der Kindheit ein guter Soldat werden.
D.: Das will ich auch. Aber wie kann man das machen?
V.: Suworow stählte seinen Körper. Du solltest das auch versuchen.
D.: Unbedingt. Ich werde alles genauso wie Suworow machen. Hilfst du mir dabei?
V.: Wir versuchen es zusammen. Aber es ist nicht so einfach. Er stand früh auf und rieb sich mit eiskaltem Wasser ab.
D.: Ich stehe ja auch früh auf und wasche mich mit kaltem Wasser.
V.: Er galoppierte oft zu Pferd über Felder dahin.
D.: Das ist sehr interessant. Aber wo nehmen wir ein Pferd?
V.: Höre bitte weiter. Der Junge kletterte bei Regen an steilen Anhängen hinauf.
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D.: Pferde gibt es auf dem Lande, wo meine Oma wohnt.
V .: Nach Hause kam Sascha oft ganz durchnäßt.
D.: Mir passierte es auch im vorigen Jahr. Mutti hat mich damals ausgeschimpft.
V .: Ihn schimpfte man auch. Suworow antwortete darauf: „Ein Soldat muß sich an alles gewöhnen“.
D.: Ich habe schon fast alles versucht. Zwar kletterte ich an Bäumen, nicht an Anhängen. Und es hilft leider nicht.
V .: In den Sommerferien fährst du zur Oma aufs Land. Das hilft bestimmt.
D.: Werde ich dort zu Pferd galoppieren?
V .: Wenn Oma es erlaubt.
Intonation der Aufzählung.
Übungen:
1. Sprecht die Vokale in betonten geschlossenen Silben kurz aus.
ärgern das Dach der Ort
antworten das Fach packen
binden brach das Gepäck
das Bündel die Stadt der Satz
die Liste krank das Wort
die Landschaft fünf das Verb
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die Wand das Schild
die Nacht der Blick
die Macht das Bild
widmen der Fluß
die Welt die Kunst
das Plusquamperfekt die Ordnung
2. Beachtet Doppelkonsonanten als Zeichen der Vokalkürze.
dünn der Koffer erkennen
füllen sollen die Stille
messen wollen hoffen
müssen billig der Pfennig
das Kissen treffen stumm
küssen können der Schatten
die Tanne essen
stellen der Schlitten
die Waffe schwimmen
besser der Sommer
lassen der Volleyball
verlassen die Versammlung
3. Beachtet besondere Fälle der Vokalkürze.
die Grammatik das Kapitel der Vorteil
der Januar die Krim der Klub
der Monat das Viertel plus
der Nachbar vierzehn der Spruch
das Hotel vierzig das Urteil
der April die Hochzeit zum
4. Übt Sprichwörter, beachtet die kurzen Vokale.
In der Kürze liegt die Würze.
Wo Frösche sind, sind auch Störche.
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Wie die Zucht, so die Frucht.
Blinde Rache, schlimme Sache.
5. Lest die Sätze. Merkt euch, daß jedes Glied der Aufzählung ein selbständiges Syntagma bildet.
Meine Kameraden fahren in den 'Ferien ans "Meer, | aufs "Land, | ins "Sportlager, | sogar ins "Ausland. Mir fällt die Wahl schwer, denn ich möchte den Sommer im Gebirge, am Fluß, im Zeltlager verbringen, aber die Zeit reicht nicht aus.
In den Ferien muß man die Heimatstadt verlassen, um sich zu erholen, etwas Interessantes zu erleben, neue Gebiete zu entdecken.
Am schönsten ist es im Ferienlager, dort kann man stundenlang baden, tauchen, in der Sonne liegen. Mein Bruder war schon im Süden, an der Ostsee, in Sibirien, im Fernen Osten.
6. Verbindet die Aufzählungen paarweise.
Im 'Ferienlager kann man 'schwimmen und "tauchen, | 'Boot fahren und eine "Wanderung machen.
Auf dem Lande werden wir Wanderungen und Ausflüge machen, im Garten und im Gemüsegarten arbeiten, Fußball und Volleyball spielen.
Die Reisenden hatten viel Gepäck, das waren Koffer und Reisetaschen, Pakete und Rucksäcke.
Der Zug fuhr an Städten und Dörfern, Wäldern und Feldern vorbei.
Die Interessen meines Freundes sind vielseitig, das sind Bücher und Sport, Musizieren und Fotografieren.
7. Lest den Text und ergänzt ihn. Beachtet die Intonation der Sätze mit der Aufzählung.
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Im Wald
Im Wald war es schön. Wir scheuchten Eichhörnchen auf. Dann hörten wir dem Gesang der Vögel zu. Hans blieb manchmal zurück. Er wollte sich jede Blume, jedes Kraut, jedes Insekt ansehen.
Wir waren schon weit vom Dorf. Dort wuchs Gesträuch. Schnell versteckten wir uns. Hans rief einige Male nach uns. Wir hielten den Atem an, sahen einander an und schwiegen. Er wird doch nicht brüllen vor Angst?
Plötzlich wurde es still. Dann riefen wir selber. Niemand antwortete. Wir bekamen Angst und suchten überall nach Hans.
8. Inszeniert das folgende Gespräch. Beachtet die Vokaldauer.
Sommererholung
Paul: Sergej, wann bist du nach Minsk zurückgekehrt?
Sergej: Vorgestern. Und du?
P.: Erst gestern. Wie lange warst du im Ferienlager?
S.: 24 Tage.
P.: Hast du dich gut erholt?
S.: O ja!
P.: War es im Ferienlager nicht langweilig?
S.: Aber gar nicht! Das Ferienlager liegt am Ufer des Sees Narotsch.
P.: Hast du dort viel gebadet?
S.: Natürlich. Wir haben auch Ball gespielt, Lieder gesungen, auf dem Feld gearbeitet.
7 Klasse
3jp Hohe Vorderzungenvokale Fragesätze mit Fragewort
Übungen:
1. Lest die Wörter. Beachtet die ovale Lippenöffnung bei dem langen Vokal [i:].
der Artikel die Regierung die Biologie die Chemie
hier fielen gefielen liefern
die Musik
die Mathematik
die Politik
die Nachtigall
dividieren fotografieren multiplizieren notieren
2„
Sprecht den kurzen Vokal [i] gespannt aus.
berichten einstimmig die Dolmetscherin
bestimmen schwimmen der Vorsitzende
das Ding der Zirkus das Gedächtnis
die Hilfe schicken das Ereignis
der Gipfel die Geschichte wichtig
finnisch die Geschwister prächtig
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hilfsbereit der Anblick lebendig
immer die Prinzessin endlich
3. Beachtet die Lippenrundung bei den ü Lauten.
die Bücher die Krüge die Hauslektüre der Bürger
für die Rübe überholen der Fürst
die Füße der Schüler überlegen künstlich
führen berühmt München tüchtig
4. Bestimmt die Dauer der i Laute und ü Laute.
Lest richtig.
die Disziplin die diskutieren die informieren die inszenieren der
Abenteuerbücher Lieblingsbücher Briefmarken Erlebnisbericht
die Sehenswürdigkeiten die Touristenstation der Fremdenführer die Physik
5. Lest Fragesätze mit Fragewort mit der terminalen Tonführung. Betont die Fragewörter nicht.
Was 'macht deinem Freund "Spaß?
Wann können wir die Ausstellung besichtigen?
Wer hat in der Versammlung das Protokoll geführt?
Wer erklärt die Versammlung für eröffnet?
Warum kommst du nie mit der Zeit aus?
6. Lest Fragesätze mit Fragewort, die mit „und“ be
ginnen, mit der interrogativen Tonführung.
Und wie ist "deine Meinung darüber?
Und wann schreibt "eure Klasse die Kontrollarbeit?
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Und wer begleitet "dich nach der Schule?
Und welche Überraschung hast "du deiner Mutter vorbereitet?
Und warum hast "du dich zum Wort nicht gemeldet?
7. Lest den Text. Schreibt Wörter mit hohen Vorderzungenvokalen heraus.
Ameise und Kamel
Ein Kamel weidete in der Steppe. Da sah es zu seinen Füßen eine winzige Ameise. Mit Mühe schleppte sie einen großen Halm fort. Das Kamel beobachtete das kleine Tier aufmerksam und sprach: „Ich bewundere dich. Du plagst dich mit einem Strohhalm, der größer ist als du selbst. Wie schaffst du das nur? Ich breche schon unter einem einzigen Sack zusammen.“ Die Ameise überlegte einen Augenblick und erwiderte dann: „Ich schaffe die Last, weil ich für uns Ameisen selbst arbeite. Du aber quälst dich für deinen Herrn.“
8. Inszeniert das folgende Gespräch. Beachtet die Tonführung in den Fragesätzen mit Fragewort.
Vor der Versammlung
Anja: Wann wird unsere Versammlung abgehalten? Boris: Am 20. September.
A.: Kommst du mit der Zeit aus?
B.: Gewiß, mein Vortrag ist schon fast fertig.
A.: Worüber wirst du sprechen? Zeige mir deinen Vortrag.
B.: Bitte. In der Versammlung müssen wir unsere Leistungen diskutieren.
A.: Wozu ist so ein großer Vortrag? Kannst du aus dem Gedächtnis nicht sprechen?
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B.: Nein. Mir fallen die Reden übehaupt sehr schwer. Es macht mir keinen Spaß, diesen Vortrag zu halten. Aber auf der Tagesordnung steht meine Frage.
A.: Ja, das stimmt. Ich meine, in der Versammlung muß man kurz und konkret sprechen, ohne lange Vorträge zu halten. Bist du einverstanden?
B.: Schon ja, aber sowieso muß man etwas aufschreiben: Daten, Ziffern, Namen, Noten usw.
A.: Ja, bestimmt. Nur sollen es kurze Notizen sein. Gib endlich zu, daß ich recht habe.
9. Veranstaltet eine Gruppenversammlung in deutscher Sprache. Wählt eine interessante Tagesordnung und bereitet kurze Referate vor.
®M®
Mittlere Vorderzungenvokale
Fragesätze ohne Fragewort
Übungen:
1. Sprecht den Vokal [e] kurz
und gespannt
aus.
Bern die Sendung Berlin die Wendung Brest Belgien die Elbe die Meßtechnik
die Wälder die Oberfläche die Wäsche die Gedenkstätte längst die Grundsätze die Sätze ergänzen